
BROMET®- Komposter
Wir begrüßen Sie auf Ihrem Weg umweltfreundlich und erfolgreich zu gärtnern. Dazu gehört für den Hobby- und Profigärtner ein passendes Kreislaufsystem, um das Meiste aus Ihrem Garten herauszuholen. Hierzu bieten wir unsere hochwertigen Komposter an, die sich in Ihren Garten hervorragend optisch einfügen.
Eine erfolgreiche Kompostierung gewährleistet, dass die Nährstoffe Ihrer Gartenabfälle nicht verloren gehen, sondern als wertvollen Dünger zur Verfügung stehen. Die Kompostierung unterstützt Sie in Ihrer gärtnerischen Tätigkeit und ist eine der Grundlagen für eine erfolgreiche Ernte.
Unsere Komposter bestehen aus Einzelelementen, die mittels Haken und Ösen eingehängt werden. Alle Bretter unserer Komposter sind PEFC-zertifiziert und kommen aus dem Schwarzwald. Die Elemente bestehen aus einem feuerverzinkten Stahlrohrrahmen.
Zum Komposter-RatgeberUnser Sortiment
Bei unseren VARIO-Kompostern sind allen umlaufenden Elementen die Bretter herausnehmbar. Mit Ausnahme der Trennelemente, hier sind die Bretter fest montiert.
Bei unseren KOMBI-Kompostern sind bei allen umlaufenden Elementen die Bretter fest verschraubt und können jedoch mit einem Entnahmeelement (VARIO) kombiniert werden. Diese sind dann jeweils an einer Front verbaut.
Bei allen unsern Komposter-Typen können äußeren Elemente zur Entnahme wie eine Türe aufgeschwenkt werden.
Einzelteile
Komposter von BROMET
Warum einen BROMET-Komposter?
Unser Komposter-Sortiment zeichnet sich durch eine stabile Konstruktion aus. Dadurch ergibt sich die Langlebigkeit unserer Komposter. Die Bauweise unserer Komposter hat sich schon seit 1981 bewährt und wurde nur minimal von uns für Sie verbessert. Auch die ersten Komposter sind daher immer noch kompatibel mit unserer neueren Komposter-Generation.
Durch die Kombination aus Stahl und Holz sind unsere Komposter ein echter Hingucker und fügen sich hervorragend in Ihren Garten ein. Die feuerverzinkte Metallrahmenkonstruktion gewährleistet eine sehr lange Lebensdauer (30 Jahre und länger). Die Bretter können bei Bedarf ohne großen Aufwand ausgetauscht werden.
Wir bieten Ihnen hier Komposter an, die nicht nur gut aussehen, sondern auch langlebig und dadurch sehr umweltfreundlich sind. Dadurch wird ein unnötiger Verbrauch von Ressourcen vermieden.
Sie sind leicht im Auf- und Abbau, von allen Seiten zugänglich und variabel in der Größe und Form beim Aufstellen.
Durch unser Stecksystem (Haken und Ösen) wird der Zugang zum Kompost auf einfachste Weise ermöglicht, da sich die Elemente einfach aus- und einhängen lassen. Dadurch ist der Zugang und das Umsetzen des Komposts, was sehr wichtig für die Zersetzung ist, unkompliziert.
Unsere Komposter gewährleisten eine optimale Belüftung durch die Abstände zwischen den Brettern und auch den schräggestellten Brettern bei unseren VARIO-Kompostern.
Unsere Lärche- und Douglasiebretter sind gehobelt und auf den Längsseiten gefast. Dadurch sind sie angenehm anzufassen und schonen Ihre Hände.
Vorteile der Eigenkompostierung
Durch die Kompostierung im eigenen Zuhause sparen Sie sich die Gebühren für die Entsorgung (Biotonne). Auch die unangenehmen Gerüche aus der Biotonne sind hinfällig. Die Umwelt wird durch den nicht vorhandenen Transport nicht unnötig zusätzlich belastet (CO2-Bilanz).
In dem Komposter entsteht wertvolle Komposterde, die Sie hervorragend zum Düngen von Beeten oder als Bodenverbesserer für Ihre Pflanzen verwenden können. So müssen Sie nicht extra Komposterde dazukaufen um erfolgreich zu Gärtnern und sparen wiederum Transportwege und CO2 ein.
Sie erhalten und erreichen:
- wertvollen Humus: Humuserde ist der organische Bestandteil des Bodens, der aus zersetztem Pflanzenmaterial besteht. Er entsteht durch den Abbau organischer Substanzen durch Bodenorganismen wie Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten.
- Bodenverbesserung und Regeneration durch die wertvollen Bestandteile und Eigenschaften des Kompostes (erhöhte Nährstoffe, Mineralien und Stickstoff).
- verbesserte Wasserspeicherung: Durch die Struktur und Beschaffenheit des Komposts wird Wasser im Boden länger gespeichert und hält dadurch den Boden länger feucht.
- Anzuchterde: Hierbei ist darauf zu achten, dass der Kompost nicht zu jung ist. Er sollte ausgereift sein, um Jungpflanzen mit dem enthaltenen Stickstoff nicht zu überfordern, da zu viel Stickstoff zu instabilem Wachstum führen kann.
Achten Sie bei der Entnahme von Kompost auf Engerlinge! Sie können Ihren Pflanzerfolg im Weg stehen, da Sie junge Wurzeln besonders lieben. Sortieren Sie die Engerlinge behutsam aus (nicht töten!), da sie für unsere Natur wichtig sind. Daraus entstehen schöne Maikäfer.
Tipps zur erfolgreichen Kompostierung
Wählen Sie einen Komposter, der eine ausreichende Belüftung von außen gewährleistet. Sauerstoff ist für den Abbauprozess unerlässlich, um die Humusbildung zu fördern. Dies gewährleisten alle unsere Komposter-Varianten.
Achten Sie deshalb darauf, den Kompost regelmäßig zu wenden, um zusätzlich Sauerstoff einzubringen, was den Abbauprozess beschleunigt. Durch Zweige und Äste entstehen weitere Hohlräume, die auch im Inneren des Komposts der Sauerstoffanreicherung positiv beitragen.
Ein gutes Mischverhältnis von Laub, Obst- und Gemüseabfällen, Rasenschnitt und Zweigen sorgt für eine optimale Zersetzung.
Halten Sie den Kompost feucht aber nicht zu nass. Ein einfacher Test: Wenn Sie eine Handvoll Kompostmaterial zusammendrücken, sollte sie leicht zusammenhalten aber kein Wasser austreten.
Geduld ist wichtig - der Prozess kann mehrere Monate dauern, aber am Ende erhalten Sie wertvollen Humus für Ihren Garten.
Was nicht in einen Komoster gehört: Vermeiden Sie es kranke Pflanzen (z. B. befallene Äste mit Feuerbrand, Braunfäule bei Tomaten, ...) in den Kompost einzubringen. Fleisch, Fisch und Milchprodukte gehören nicht in den Kompost, denn diese ziehen Ungeziefer und Schädlinge an.
Was darf in einen Komposter und was nicht?
Komposter bieten Ihnen genügend Platz, um auch größere Mengen an Kompostmaterial unterzubringen.
In einen Komposter darf:
- Küchenabfälle: Gemüse, Obst, Kaffesatz, Teebeutel (ohne Metall/Kunststoff)
- Eierschalen: sollten zerkleinert werden, um den Verrottungsprozess zu beschleunigen; sie liefern Kalzium für den Boden und beugen der Blütenendfäule vor. Hinweis: Entsorgen Sie vorwiegend nur gekochte Eierschalen um der Bildung von Salmonellen vorzubeugen und Sie haben dadurch ein vermindertes Problem mit Ratten und Mäusen. Bunte Ostereier sind kein Problem.
- Asche: nur von unbehandeltem Holz und nur in kontrollierten Mengen; gut für saure Böden um den ph-Wert zu regulieren.
- Kleintierstreu von Nagetieren (auf Pflanzenbasis)
- Gartenabfälle: Äste, Laub, Rasenschnitt, Heckenschnitt, Beetabfälle
- Papier/Karton: nur unbehandelt und unbedruckt; größere Mengen gehören in die Blaue Tonne / Wertstoffhof.
In den Komposter darf und sollte nicht:
- Metall: Verletzungsgefahr
- Plastik: Mikroplastik schadet der Umwelt
- Fleisch und Tierabfälle: zieht Ungeziefer an und Krankheiten können entstehen
- Kot von Fleischfressern (Katzen, Hunde, ...); verursacht Krankheiten und Würmer
- Medikamente: giftig für Umwelt, Mensch und Tier
- Öle allgemein
- Katzenstreu
Hinweis: Diese Produkte müssen sachgerecht entsorgt werden!

Wo lege ich einen Komposter an?
Der richtige Standort:
- halbschattig: verhindert das Austrocknen des Komposts; neben Bäumen/Sträuchern (siehe Bild oben)
- windgeschützt (nach Möglichkeit): verhindert, dass Material wie Laub und Stroh ausgeblasen wird
- direkter Kontakt zum Boden um Bodenlebewesen einwandern zu lassen; Regenwürmer dienen der optimalen Zersetzung und Aufbereitung des Komposts
- Genug Abstand zum Nachbargrundstück um Geruchsbelästigung durch Hauskompost (kann unangenehm riechen) zu vermeiden. Normaler Kompost ist relativ geruchsneutral.
- eine gute Zugänglichkeit ist zur Pflege und Umschichtung sehr wichtig
Kompostentnahme für Ihren Garten
Die Entnahme von Kompost ist ein wichtiger Schritt, um Ihren Garten mit nährstoffreicher Erde zu versorgen. Wenn Sie unseren Komposter aus Holz und Metall verwenden, sollten Sie regelmäßig den Reifegrad des Komposts überprüfen. Ein guter Kompost ist dunkel, krümelig und riecht angenehm erdig.
Sobald Ihr Kompost bereit ist, können Sie ihn mit einer Schaufel entnehmen. Achten Sie darauf, keine groben Reste oder unverrottete Materialien zu verwenden. Hierzu kann man den Kompost gegebenenfalls durch ein Sieb geben und die groben Stücke wieder dem Komposter zuführen. Die fertige Komposterde eignet sich hervorragend zum Düngen von Beeten oder als Bodenverbesserer für Ihre Pflanzen.
Lärche und Douglasie - Komposter im Vergleich
Lärche und Douglasie sind beides beliebte Holzarten, die sich ideal für den Außenbereich eignen.
Lärchenholz ist besonders widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und Schädlinge, was es perfekt für den Bau von Zäunen, Terrassen oder Gartenmöbeln sowie Kompostern macht. Das Lärchenholz hat eine schöne rötlich-braune Farbe, die mit der Zeit silbergrau wird, wenn es unbehandelt bleibt.
Douglasie hingegen ist ebenfalls sehr robust und eignet sich durch seinen hohen Harzanteil genauso für den Bau von Zäunen, Terrassen, Gartenmöbeln und Komposter. Die Douglasie hat eine leicht rötliche Färbung, welche ebenfalls mit der Zeit eine silbergraue Färbung annimmt.
Beide Holzarten sind nachhaltig und bieten eine natürliche Ästhetik für Ihren Garten.

















